In Ouaga konnten wir die letzten drei Tage beim Haus von
Norigs Cousine und ihrer Familie übernachten. Die Gastfreundschaft dieser
Familie war grenzenlos: Wir durften dort Wasser auffüllen, das Pool und die
Waschmaschine benützen, mit dem Chauffeur Einkäufe erledigen und wir bekamen
jeden Tag zweimal eine warme Mahlzeit! An dieser Stelle noch mal ein herzliches
Dankeschön!
Am 29.3. verlassen wir Ouaga wieder und brechen gemeinsam
mit Willi und Norig auf Richtung Benin zum Pendjari Nationalpark. Nach über 400
km Straße erreichen wir spät abends den Parkeingang in Batia.
Die Kosten für den Nationalpark belaufen sich auf 10.000 CFA
pro Person + 3000 pro Fahrzeug + 3.000 pro Person und Nacht fürs Camping im
Park.
Der Park ist etwa 275.000 ha groß und weist durch seine
zahlreichen Bäche, Wasserfälle und Tümpel eine vielfältige Fauna auf.
Wir bleiben für 4 Tage im Park. Bereits am ersten Tag sehen
wir Brillen- und Pferdeantilopen, Hippos, eine Wasserbüffelherde, zahlreiche
Krokodile, viele viele Paviane, Warzeinschweine und am Nachmittag entdecken wir
dann endlich unsere ersten Elefanten, die unter einem Baum den Schatten
genießen.
Die nächsten Tage waren nicht weniger spannend und
aufregend. Wir sahen Löwen, hörten in der Nacht Hyänen lachen und Hippos
grunzen und am Rückweg läuft uns noch eine Ziebetkatze über die Straße... Ca
c’est très correct, ca c’est bon ca!
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| In Burkinas Hauptstadt |
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| kurz nach der Landesgrenze von Benin |
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| Piste in den Pendjari Park |
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| Piste im Pendjari Park - insgesamt legen wir 400 km nur im Park zurück |
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| Pavian Mr. Nestor |
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| schuff schuff |
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| Büffel kommen trinken |
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| ein Kroko wagt sich aus dem Wasser |
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| ein Weißkopfadler beim Fischen |
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| ein Varan |
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wisst ihr warum die Elefanten rote Augen haben?
Damit sie sich unter dem Kirschbaum verstecken können! |
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| ein Elefantenbulle alleine unterwegs |
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| Hüühopp, Mama |
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| Brillenantilope |
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| beim observieren der Hyänen |
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| die wunderschöne Pferdeantilope |
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Ein Löwenmännchen näher sich
ganz gemütlich unserem Observierungsplatz und nimmt sich seine Beute (ein
Warzenschwein), die er am Vormittag gejagt hat, um noch mal etwas davon zu
essen.
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Am nächsten Tag dürften die Löwen sehr früh einen Büffel gerissen haben, denn als wir zum Observierungsplatz kamen, sahen wir nur mehr das Löwenmännchen, wie es sich am Büffel satt aß, umringt von zahlreichen Geiern, die darauf warteten, die Reste abzubekommen.
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Als er sich satt gefressen hatte und danach gemütlich davon
spazierte, kam plötzlich die gesamte Wasserbüffelherde dazu. Es dauerte nicht
lange, als sie das Löwenmännchen attackierten und in die Flucht jagten.
Unglaubliche Szenen, die wir hier beobachten durften.
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| auch die beiden Weibchen kommen, um nochmal am Büffel zu essen... |
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| Am nächsten Abend kommen die Löwen nochmal zum Platz um zu trinken.... |
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| Die zwei
Löwenweibchen begrüßen das Männchen, indem sie sich wie Hauskatzen zu seinem Kopf
schmiegen und dann liegen sie zu dritt da und wir sind uns nicht mehr ganz
sicher, wer hier wen observiert! |
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