"Man reist nicht nur um anzukommen,
sondern vor allem, um unterwegs zu sein."

(Goethe)

24.03.2013

Von Bobo nach Ouaga


Am 21.3. brechen wir dann auf von Bobo nach Boromo in den Nationalpark „deux bales“, wo einige Elefantenfamilien leben. Gut 200 km sind es bis dahin. Schnell finden wir das Büro des Nationalparks, wo wir einen Eintritt von 5000 CFA pro Person verrichten müssen. Die Auskunft, ob die Elefanten überhaupt grad da sind, oder sich nicht in Mali oder Ghana aufhalten, gab uns keiner. Da wir aber sicher sind, dass wir die Elefanten sehen wollen und auch werden, bezahlen wir und fahren in das Camp, das sich am Fluss befinden, wo die Elefanten angeblich zum trinken kommen.
Den restlichen Tag verbringen wir auf der Terrasse am Fluss um die Elefanten, falls sie kommen, gut sehen zu können. Währenddessen trinken wir frisches Bier und spielen Karten... Es war ein gemütlicher Nachmittag, leider kommen die Elefanten nicht. Wir werden diese Nacht hier bleiben und morgen weiter warten. Obwohl wir den ganzen Tag am Fluss sind, sehen wir die Elefanten nicht einmal, also beschließen wir am darauf folgenden Tag zusammen mit einem Guide im Nationalpark herumzufahren und die Elefanten aufzusuchen. Bis auf ihre Trampelpfade, den umgeworfenen Bäumen und ihre Scheissehaufen, die sie hinterlassen, sehen wir leider nichts.
Etwas traurig, dass wir diese schönen Tiere nicht gesehen haben, fahren wir am 23.3. dann weiter in die Hauptstadt von Burkina Faso, Ouagadougou (ausgesprochen Wagadugo). In Ouaga werden wir einige Sachen erledigen, Visas für Togo und Benin machen, Stoffmarkt besuchen, nach Masken und Klimaanlage Ausschau halten...




warten auf Elefanten

Willi in den Spuren der Elefanten

keine Elefanten, nur Kühe

on the road to Ouaga

Die Straßen von Ouagadougou...

hier gibt es sogar Ampeln für Fußgänger - unglaublich


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