Am Montag ist endlich Papa Ndiag (Cousin von Assane bzw.
Neffe von Madieng) in Dakar eingetroffen. Er studiert im Süden vom Senegal und
kommt nun um mit uns etwas Zeit zu verbringen.
Gemeinsam mit ihm unternehmen wir einen Ausflug zum nahe
gelegenen Lac Rose. Seinen Namen hat der Salzsee weil er rosa ist. Ich vermute,
dass der schwarze Sand im See ihn so rosa erscheinen lässt. Der Lac Rose war
Endpunkt der Ralley Paris-Dakar und ist eine Wohltat für unsere Augen. Eine
grüne Oase!
Danach nimmt uns Papa Ndiag noch mit ins Haus seiner Eltern,
wo wir alle zum Essen eingeladen werden. Es gibt Fisch mit Reis. Auch unsere
Vegetarier essen davon. Wär doch unhöflich, so eine Einladung abzulehnen ;)
Am Abend leeren wir noch ein paar Flaschen Wein und fallen
tot müde ins Bett.
Eigentlich wollten wir am Dienstag den 22.1. Dakar noch am
Vormittag verlassen. Till muss weg von Stadt und Menschen ;)
Ein paar Tage zuvor gab unser Wechselrichter (= wechselt 24
V Strom zu 230 V um), den wir dringend brauchen, den Geist auf. Barra, ein
Freund von Madieng brachte ihn zum Reparieren. So warteten wir am Dienstag bis
nach Mittag (ausgemacht war eigentlich in der Früh ;) um zu erfahren, dass das Teil noch immer nicht repariert wurde. Ohne unseren
Wechselrichter macht es allerdings keinen Sinn Dakar zu verlassen. Eine
Internetrecherche ergab, dass es in Dakar ein Geschäft gibt, wo es die Marke
unseres Wechselrichters gibt. Gemeinsam mit Barra und Papa Ndiag fuhren wir
dort hin und mussten (weil die Reparatur mind. 1 Woche dauern würde) einen neuen
kaufen. Naja, so hat jetzt jeder von uns sein Geld in Dakar gelassen – die
einen für eine neue Leiter (weil gestohlen), der andere um seinen Führerschein
zurückzuholen und wir eben für einen neuen Wechselrichter.
Nachdem wir uns von Madiengs Familie, den Nachbarn und
Bekannten in der Straße verabschiedet haben, können Till und ich nun endlich
aufbrechen. Den Kindern lassen wir noch zahlreiche Geschenke hier, über die sie
sich riesig freuen. Die anderen werden noch eine Nacht in Dakar bleiben um Touriprogramm
(Ile de goree) zu erledigen und aufs Konzert von Jilly (Bruder von Papa Ndiag)
zu gehen...
Ein großes Dankeschön (djeredjef) geht an die ganze Familie Fall in Dakar und vorallem an Madieng für die unvergessliche Zeit in Dakar!
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| die kleine Ngone beim Tisch anmalen |
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| Arbeiten unter neugierigen Augen |
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| Jilly & Moi beim Konzert |
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| die süßen 3: Mama Fatou, Ney Fatouma und Ngone |
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| paradiesisches Grün am Lac Rose |
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| Lac Rose |
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| Fisch und Reis im Haus von Papa Ndiags Eltern: nechnaaaaaa |
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| Mama Fatou und Saliou |
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| Trommelsassion |
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| Die Süßen beim Essen |
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| Müdigkeit nach dem Konzert |
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| Hausherrin Ngone |
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| and the chief Madieng Fall |
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| Abschiedsessen im Hause Fall |
Traumhafte Bilder, schaut nach einem wirklich tollem Land aus.Super Berichte. Carmen Danke. Bussi Claudia&Werner. Wann kommt ihr nach Hause?
AntwortenLöschenDanke, dass du immer wieder so viel von eurer Reise erzählst, ich denke oft an euch. Die Bilder rufen Erinnerungen an meine Afrikareise wach. Ich wünsche euch eine gute Zeit und viele schöne Begegnungen, ganz liebe Grüße besonders an Debo und Oliver Birgit
AntwortenLöschenhey, wenn ich die bilder von der familie seh, stimmt mich des gscheit traurig nicht unten sein zu können, aber noch schlimmer wärs wenn Assane jetzt nicht bei mir wär!
AntwortenLöschenOliver und Debo habt ihr auch einen bloq????? lg kati
Rene, a bisserl wach schaust aus auf bild 19, wahrscheinlich zu heftig getrommelt, :-)
AntwortenLöschenlg daniel