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| Nalut, die ewige Stadt - wirklicih sehr sehenswert! |
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| Speicherburg in Nalut |
21.2.10; Ghadames - die Wüstenstadt
Noch in der Nacht erreichten wir Ghadames, wo uns unser Wüstenguide
empfing! :) Nach einer mordslangen arabischen Diskussion (mit Händen und
Füßen) über unsere (ursprüngliche) Wüstenroute,
übernachteten wir am Parkplatz eines Hostels...
In der Früh besichtigten wir die Altstadt in Ghadames und rüsteten uns mit genug Wasser und Diesel für die Wüste...
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| Altstadt von Ghadames |
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| So hatten die Menschen in Ghadames ihr Haus dekoriert. Diese Schüsseln an der Wand waren quasi Aktien... wenn kein Geld mehr da ist, konnten sie diese eintauschen! |
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| Mohammed-Ali, the famous Guide from Ghadames. Er führte uns durch die Altstadt und lud uns, als wir wieder zurückkamen mit kaputtem LKW, zu sich nachhause zum Essen ein... sehr sehr netter Mensch! |
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| Gasse in der Altstadt |
Am Nachmittag sind wir dann aufgebrochen...
Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20 km/h schafften wir in ca. 5 Stunden 60 kilometer! :) :)
Die Pisten sind da vergleichbar mit einem Schotterweg bei uns... zwischenzeitlich wieder einige Sandpassagen (wir nannten sie Hängerbleibi)
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| Kamelherde querte unseren Weg... Dieses lockten wir mit Brot zu uns... sooooo tolle Viecher - unglaublich, wenn man die in freier Natur sehen kann :) |

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| Joseph kocht unterdessen Tee |
22.+23.2.10 Rückfahrt Richtung Tripoli - LKW am Tieflader!!! :(
Auf der Piste zurück nach Ghadammes fuhren wir nun mit einer
durchschnittlichen Geschwindigkeit von 10 km/h - das dauerte nun fast
den ganzen Tag (für ca. 70 km)
In Ghadames erklärte man uns, dass sie hier nichts für den ELKI machen könnten.
Das heißt wir mussten wieder zurück nach Tripoli...
Da aber der ELKI jetzt wirklich schon in sehr schlechtem Zustand war, brauchten wir einen Tieflader für ihn...
In Ghadames erklärte man uns, dass sie hier nichts für den ELKI machen könnten.
Das heißt wir mussten wieder zurück nach Tripoli...
Da aber der ELKI jetzt wirklich schon in sehr schlechtem Zustand war, brauchten wir einen Tieflader für ihn...
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| Beim Zurückfahren konnten wir noch Dünen aus der Ferne sehen... *heul* |
24.2.10; Tripoli - LKW zur Reperatur
Jetzt liegt der Koffer schon auf den Reifen...Werners Freund Abubaka, der eine Firma in Tripoli hat und ein unglaublich, wirklich unglaublicher Mensch ist - ein GOTT - erklärte sich dazu bereit, den ELKI zu reparieren...
Das dauert jetzt natürlich min. 1 Woche...
Jetzt sitzen wir in Tripoli, froh darüber, dass wir heil aus der Wüste raus sind und der ELKI reperiert wird (d.h. wir kommen wieder nachhause) aber traurig darüber, unsere Tour vorerst nicht fortsetzen zu können...
Aber wir haben noch Zeit... vielleicht setzen wir unsere Reise mit einem Toyota fort... INSHALA!!!
Ein herzliches dankeschön an Werner, Abubaka und seinen Mechanikern und an Karl, der immer ein Auge drauf wirft :)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
SCHUKRAN

























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