"Man reist nicht nur um anzukommen,
sondern vor allem, um unterwegs zu sein."

(Goethe)

07.03.2010

Sahara-Trip Klappe die 2te

3.3.10: Wir machten uns frueh auf den Weg nach Sebha (700 km)..


Bereits am Vormittag haben wir unser Dachfenster (ueber dem Bett) in einem Sandsturm verloren... Das ist bloed, weil jetzt der Sand ueberall hineinkommt (und wir haben vorher noch extra alles gut isoliert.. naja...)


Am Tag vor der Abfahrt stellte sich mein Darmtrackt auf Beleidigt! Hab mir einen argen Diarrhoe eingefangen... Die Fahrt war die Hoelle fuer mich bei fast 50 Grad im Auto machte auch mein Kreislauf schlapp... :( Und das staendige Entleeren neben der Strasse war auch net grad lustig!






es wird schon immer sandiger
  

4.3.10 Sebha - Terkiba

Fruehstueck bei Sonnenaufgang - Nach 13 Stunden Fahrt schlugen wir kurz vor Sebah unser Nachtlager auf und am naechsten Tag ging es weiter nach Terkiba...
Kurz vor Germa, 100 km nach Sebha in Terkiba, stellten wir uns auf einen wunderschoenen schattigen Campingplatz, wo wir dann den restlichen Nachmittag im Schatten ausspannten...



5.4. Aufbruch in die Ubari (Mandara Gebiet)

Mit dem Toyota Hilux von unserem Guide gehts auf zu den Mandara Seen..
Vor der Duenenpiste muss noch Luft aus den Reifen raus...




See "Maflu"



Gabroon - hier ist der Salzgehalt so hoch, dass man sich beim Schwimmen immer auf den Ruecken dreht... hihi

Da oben sieht man einige Autos, die mit Vollgas diese Duene herunterfahren.... Crazy...

Hier schlugen wir unser Nachtlager auf...






See "Um el Ma"


Mandara See - der groesste aller Seen hier - aber leider ausgetrocknet zur Zeit... anscheinend kommt das Wasser aber wieder
Noch am Abend machten wir uns leider wieder auf den Weg... Kurz vor Sebha uebernachteten wir auf dem besten Campingplatz in ganz Libyen... 5 Sterne de luxe !


letztes Abendessen mit unseren Guides, Mohammed und Bisha! Numbero Uno! Schukran fuer ein unvergessliches Abenteuer!

7.3.10 Rueckfahrt nach Tripoli


Wie der Zufall es so will, sind wir auch beim Zurueckfahren wieder in einen Sandsturm gekommen... Diesesmal aber auf der gesamten Strecke und ohne Dachfenster... Wir  konnten keine 10 Meter weit gesehen...
Wir sind die 13 Stunden durchgefahren und waren vom Haaransatz bis zu den Zehennaegel voller Sand.
Sand auch ueberall im LAK und in der Fahrerkabine.. :)
Und weil wir supa viel Glueck haben, hat es in der Nacht in Tripoli auch noch zu regnen begonnen -- ohne Dachfenster!!!!!!!!! hahahahaaaa










 




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