8.2.10; km 58.230
Um 9:15 begann unsere Reise in Linz/Haid bei km 58.230
Haid wegen Saturn wegen USB-Autoradio...
= Fehlinvestition weil bereits kurz nach Innsbruck das Teil seinen Geist aufgegeben hat... Na toll...
Haid wegen Saturn wegen USB-Autoradio...
= Fehlinvestition weil bereits kurz nach Innsbruck das Teil seinen Geist aufgegeben hat... Na toll...
Stop auf der Brennerautobahn - 1. Nacht auf Raststation
In dieser Nacht beendeten wir schon fast hier unsere Reise (ungewollt).
Es war wirklich furchtbarkalt kurz nach den Alpen Österreichs... Natürlich wollten wir uns noch gemütlich einheizen vor dem Schlafen...
Till baute ja vor der Abfahrt einen Holzofen ein...
Als der Ofen sich aufheizte begann es auf einmal ein wenig zu qualmen... Mir war es etwas unangenehm, da ja dann alles nach Lagerfeuer riechen würde... aber ich dachte mir, besser als zu erfrieren!
Nach einiger Zeit begann es zu stinken... nach Plastik und es roch wirklich nicht sehr gesund...
Dann war der Rauch auch stärker und das Silikon begann zu qualmen... Nun hatten auch unsere LKW-Nachbarn den Rauch bemerkt und fragten uns ob alles in Ordnung sei - immerhin haben wir die ganze Raststation eingeraucht! :)
Irgendwann mussten wir mit Wasser unser Feuer löschen...
Man kann sich nicht im geringsten vorstellen, wie es jetzt gestunken hat... Carmen hat wieder Recht gehabt... :) *g*
Und es stinkt noch immer, ich sags euch... wäh..
Gottseidank haben wir ja noch eine Gasheizung in unserem LAK - also auch diese Nacht haben wir überlebt und sind nicht erfroren! Aber fasst abgebrannt am BRENNER!!!!
Doch unsere Reise kann weitergehen...
Gerade ein Polizeiauto rettete uns dann aus diesem Schlamassel und begleitete uns mit BLAULICHT richtung Hafeneinfahrt...
Nach einer sehr kalten Nacht hatten wir dann am 10. Februar den ganzen Tag Zeit um uns für die Fähre anzustellen...
Ein Spaziergang durch Genua und das Kabarretprogramm der sich auch anstellenden Autos (komplett überladen, dass man die Reifen kaum noch sehen konnte... ) verkürzte uns die Wartezeit!
Um 16:30 konnten wir das Schiff befahren und punkt 18:00 legte sie ab...
Die Schiffahrt ist jedoch eine andere Geschichte... :)))
Africa yeah, Africa yeah...
1 Stunde am Hafen: Papiere hier, Papiere dort und GELD... GELD, egal in welcher Form, damit bekommt man einfach alles... :)
Typisch afrikanisches Prozedere am Hafen, aber erwartend kurz...
Danach machten wir uns auf nach Hammamet um dort auf einem Campingplatz die 1. Nacht in Tunesien zu verbringen.
Auf den Weg dorthin tanken wir gleich einmal ca. 100 liter - und bezahlten dafür umgerechnet 52 Euro.... :)
Der Campingplatz inkl. Strom kostete 7 Euro :) und war schöner als manch anderer europäischer Campingplatz! :)
Dort verbrachten wir auch die folgende Nacht!
Endlich mussten wir nicht mehr heizen und wir konnten eine angenehme und erholsame Nacht dort verbringen.
Der Sand war so hoch wie Schnee in Österreich, aber viel viel besser... oh gott ist das schön...
An der Grenze wurden wir bereits von unserem Guide empfangen, der mit unseren Papieren nun alle notwendigen Dokumente besorgte...
Dies dauerte jedoch etwas... Fast 2 Stunden mussten wir auf ihn warten und 500 Euro wurden wir so nebenbei auch noch los...
Tja, nicht einfach nach Libyen zu reisen.. *g*
Diese zwei Herren auf dem Bild machen keine Pause - sie arbeiten - sie kontrollieren die Stempel in den Pässen und sind sehr sehr wichtig dabei. Selbst wenn der eine keine Uniform trägt ist er sehr wichtig (das nennt sich hier Security :)
Wir haben die zwei (manchmal waren es auch mal wieder 3 oder 4 wichtige Männer) mobiles Grenzschutzzentrum genannt!
Wie gesagt, nach 2 Stunden hicki-hacki an der Grenze konnte uns endlich Werner in Empfang nehmen und wir genossen unseren 1. Kaffee um 0,60 Euro - excellenter Kaffee! :)
Danach machten wir uns mit unserem Guide an den Fersen (man darf sich als Tourist in Libyen nicht frei bewegen!!!!) Richtung Tripoli....
Nun ist es auch wirklich schwierig auf den Straßen: Libyscher Verkehr ist unvorstellbar... viel viel viel schlimmer als bei den Italienern... oidaaaaa
Außerdem kann man jetzt auch keine Straßenbeschilderungen mehr lesen, wenn man nicht der arabischen Sprache mächtig ist!!!
Unser Guide fährt im weißen Auto voran... :)
Nach der Grenze tankten wir den ELKI einmal voll + alle Kanister, die wir mit haben. Haltet euch fest, wir bezahlten für 220 liter umgerechnet 18 EURO!!!!!! Ein Paradies! :)
Es war wirklich furchtbarkalt kurz nach den Alpen Österreichs... Natürlich wollten wir uns noch gemütlich einheizen vor dem Schlafen...
Till baute ja vor der Abfahrt einen Holzofen ein...
Als der Ofen sich aufheizte begann es auf einmal ein wenig zu qualmen... Mir war es etwas unangenehm, da ja dann alles nach Lagerfeuer riechen würde... aber ich dachte mir, besser als zu erfrieren!
Nach einiger Zeit begann es zu stinken... nach Plastik und es roch wirklich nicht sehr gesund...
Dann war der Rauch auch stärker und das Silikon begann zu qualmen... Nun hatten auch unsere LKW-Nachbarn den Rauch bemerkt und fragten uns ob alles in Ordnung sei - immerhin haben wir die ganze Raststation eingeraucht! :)
Irgendwann mussten wir mit Wasser unser Feuer löschen...
Man kann sich nicht im geringsten vorstellen, wie es jetzt gestunken hat... Carmen hat wieder Recht gehabt... :) *g*
Und es stinkt noch immer, ich sags euch... wäh..
Gottseidank haben wir ja noch eine Gasheizung in unserem LAK - also auch diese Nacht haben wir überlebt und sind nicht erfroren! Aber fasst abgebrannt am BRENNER!!!!
Doch unsere Reise kann weitergehen...
9.2.10; GENUA Hafen
Eigentlich hätten wir schon vor 18:00 Genua erreicht, doch unser NAVI war leider sehr unzuverlässig und wir mussten uns in der Großstadt mit einem 10-tonner durch die Stadt drängen... und uns auf die Straßenbeschilderung verlassen.... F... ITALIA... Ich liebe diesen Verkehr...Gerade ein Polizeiauto rettete uns dann aus diesem Schlamassel und begleitete uns mit BLAULICHT richtung Hafeneinfahrt...
Nach einer sehr kalten Nacht hatten wir dann am 10. Februar den ganzen Tag Zeit um uns für die Fähre anzustellen...
Ein Spaziergang durch Genua und das Kabarretprogramm der sich auch anstellenden Autos (komplett überladen, dass man die Reifen kaum noch sehen konnte... ) verkürzte uns die Wartezeit!
Um 16:30 konnten wir das Schiff befahren und punkt 18:00 legte sie ab...
Die Schiffahrt ist jedoch eine andere Geschichte... :)))
11.2.10; 20:00 Hammamet (Tunesien)
Nach 24 Stunden auf dem Wasser, hatten wir um 18:00 endlich afrikanischen Boden unter den Reifen...Africa yeah, Africa yeah...
1 Stunde am Hafen: Papiere hier, Papiere dort und GELD... GELD, egal in welcher Form, damit bekommt man einfach alles... :)
Typisch afrikanisches Prozedere am Hafen, aber erwartend kurz...
Danach machten wir uns auf nach Hammamet um dort auf einem Campingplatz die 1. Nacht in Tunesien zu verbringen.
Auf den Weg dorthin tanken wir gleich einmal ca. 100 liter - und bezahlten dafür umgerechnet 52 Euro.... :)
Der Campingplatz inkl. Strom kostete 7 Euro :) und war schöner als manch anderer europäischer Campingplatz! :)
Dort verbrachten wir auch die folgende Nacht!
![]() |
| erste Abzocke in der Medina von Hammamet - gut gelungen! |
13.2.10; 7:30 Aufbruch von Hammamet Richtung libysche Grenze
Nach einem ganzen Tag auf der Straße (Hammamet - Ben Gardane) waren die ruhigen Olivenfelder eine wilkommene Abwechslung.Endlich mussten wir nicht mehr heizen und wir konnten eine angenehme und erholsame Nacht dort verbringen.
Der Sand war so hoch wie Schnee in Österreich, aber viel viel besser... oh gott ist das schön...
An der Grenze wurden wir bereits von unserem Guide empfangen, der mit unseren Papieren nun alle notwendigen Dokumente besorgte...
Dies dauerte jedoch etwas... Fast 2 Stunden mussten wir auf ihn warten und 500 Euro wurden wir so nebenbei auch noch los...
Tja, nicht einfach nach Libyen zu reisen.. *g*
Diese zwei Herren auf dem Bild machen keine Pause - sie arbeiten - sie kontrollieren die Stempel in den Pässen und sind sehr sehr wichtig dabei. Selbst wenn der eine keine Uniform trägt ist er sehr wichtig (das nennt sich hier Security :)
Wir haben die zwei (manchmal waren es auch mal wieder 3 oder 4 wichtige Männer) mobiles Grenzschutzzentrum genannt!
Wie gesagt, nach 2 Stunden hicki-hacki an der Grenze konnte uns endlich Werner in Empfang nehmen und wir genossen unseren 1. Kaffee um 0,60 Euro - excellenter Kaffee! :)
Danach machten wir uns mit unserem Guide an den Fersen (man darf sich als Tourist in Libyen nicht frei bewegen!!!!) Richtung Tripoli....
Nun ist es auch wirklich schwierig auf den Straßen: Libyscher Verkehr ist unvorstellbar... viel viel viel schlimmer als bei den Italienern... oidaaaaa
Außerdem kann man jetzt auch keine Straßenbeschilderungen mehr lesen, wenn man nicht der arabischen Sprache mächtig ist!!!
Unser Guide fährt im weißen Auto voran... :)
Nach der Grenze tankten wir den ELKI einmal voll + alle Kanister, die wir mit haben. Haltet euch fest, wir bezahlten für 220 liter umgerechnet 18 EURO!!!!!! Ein Paradies! :)
![]() |
| unsere libyschen Kennzeichen |
![]() |
| warten auf... |
km 59.671; 18:30 Tripoli (Libyen)

Till & Alvin beim reparieren der Wassertanks ;)

unser Wachhund "Neka"

das geschichtliche Museum in Tripolis

"Die schwarze Mumie" -- Älteste Mumie

Carmen shopping im suk














































Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen